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   21.08.14 12:22
    hjhj
   28.08.14 11:43
    Du bischt ja e richtsche
   5.11.14 10:23
    Sehr geehrter Herr den-B
   31.08.17 19:49
    Como Lucrar Dinheiro na

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NATÜRLICHE HANDBEWEGUNG

So lange hat es doch gar nicht gedauert, bis endlich wieder die Diskussionen aufkommen, wann der Schiedsrichter Elfmeter nach einem Handspiel pfeifen muss.

Dabei ist es doch ganz einfach!

Regel 12, verbotenes Spiel und unsportliches Betragen sagt eindeutig: „Ein Handspiel liegt vor, wenn ein Spieler den Ball mit seiner Hand oder seinem Arm absichtlich berührt.“

Erinnern wir uns nun mal kurz an den Treffer von Weltmeister Benedikt Höwedes gegen die Bayern. Der Schuss kommt aus gefühlten 32,73 cm und prallt dann vom Arm ins Tor. Herr Höwedes kennt selbstverständlich die Regel und signalisiert dem Unparteiischen mit seinem Jubel, dass er dieses „Handspiel“ nicht absichtlich begangen hat.

Zusätzlich zum Unschuldsbekenntnis des Schalker Kapitäns, beurteilte der Schiedsrichter aber auch noch:

  • die Bewegung der Hand zum Ball (nicht des Balls zur Hand)

  • die Entfernung zwischen Gegner und Ball (unerwartetes Zuspiel)

  • die Position der Hand.

Aus all diesen Parametern entstand im Kopf des Spielleiters in Sekundenbruchteilen die Entscheidung, das Tor als zählenswert einzustufen.


Am Wochenende kam es dann erneut in der Sporthalle „Auf Schalke“ zu zwei „Handspielen“. Zunächst dachte sich Ayhan im eigenen Sechzehner er käme mit der Brust noch irgendwie an den Ball. Das gelang ihm nicht und der Ball sprang an den Arm. Da der Schalker Verteidiger jedoch nicht absichtlich mit dem Arm zum Ball gegangen ist, entschied der Schiedsrichter korrekt auf Ecke.

Anders bei der nächsten strittigen Szene, diesmal im Frankfurter Strafraum. Der Frankfurter Medojevic schmiss sich absichtlich in den Pass von Draxler und kassierte völlig zu Recht zusätzlich die Gelbe Karte. Schließlich war die Absicht, dass der Schalker Angreifer den Ball so spielen würde, klar erkennbar und die Position der Hand von Medojevic alles andere als „natürlich“ einzustufen.

Wer benötigt da noch den Videobeweis oder sonst etwas, wenn die Regeln doch so eindeutig und klar formuliert sind und die zuständigen pfeifenden Richter auf dem Platz diese Regeln auch fehlerfrei und konsequent umsetzen!? Und selbst wenn der Schiedsrichter mal nicht 100%-ig sicher ist, ob ein Handspiel vorliegt, kann er immer noch den betroffenen Akteur fragen, ob er den Ball absichtlich mit dem Arm oder der Hand berührt hat. Denn schließlich steht Fair Play bei jedem Sportsmann an erster Stelle!



22.9.14 23:08


AWAY ATTACK, AWAY CORNER, SHOT WIDE, HOME GOAL KICK...

Fußball- oder generell Sportveranstaltungen haben irgendwie meistens irgendwas, wovon die Teilnehmer im Nachhinein ihren Bekannten und Freunden berichten können.

Ich hatte zum Beispiel einst am alten Aachener Tivoli eine Wurst verzehrt, die ich auf der Rückfahrt, gemeinsam mit den im Magen verweilenden Getränken auf dem Seitenstreifen der A3, oral ausschied. In Oberhausen wurden uns, einer wirklich außerordentlich sympathischen Gruppe aus drei Personen, vom Manager des Gästeteams drei Sitzplatzkarten geschenkt. Beim letzten Derby zwischen Herne West und Lüdenscheid Nord waren in meiner unmittelbaren Umgebung ganz viele Idioten, die idiotische Sachen gemacht haben und komisch geguckt haben. Beim Tischtennis haben wir uns mal ganz viel Bier getrunken und einen Spieler mit Bier und gutem Zureden zu persönlichen Topleistungen getrieben Und so weiter, und so weiter.

Da ich bestimmt schon bei etwa 30 Sportveranstaltungen in meinem Leben war, könnte ich ein Buch darüber schreiben (es erscheint am 27.11. und trägt den Titel „Wenn das der Spielführer wüsste!&ldquo, das ist jedoch nicht Sinn und Zweck meines Daseins.

Kürzlich habe ich aber ein völlig neues, bislang einzigartiges Ereignis erleben dürfen. In meinem eingeschränkten Hörradius befand sich ein Mensch mit Knöpfen im Ohr, einer Schnur an eben jenen, die zu einem kleinen Computer führten. Dieser Mensch redete ununterbrochen mit seinem Gerät. Englisch, mit osteuropäischem Akzent. Home attack, away throw in, throw in is taken, home danger, home shot wide, away goal kick, away attack, home save, home attack, home danger, home free kick, home shot wide, away goal kick, away attack, away danger...

Die gesamte Zeit!

Ich hatte mich schon häufiger mal gefragt, wie diese Sportwettenanbieter das mit den Livetickern der Spiele machen und es war mir auch klar, dass da irgendjemand irgendwo sitzt und sich darum kümmert, aber bei einem A-Jugend Bundesliga Spiel mit 50-100 Zuschauern wirkt das für den normalen Besucher schon ein bisschen komisch. Vielleicht hat der nette, junge Mann das auch nur für seine eigene Statistik gemacht, ich weiß es nicht und werde es auch nicht herausfinden, denn nach ein paar Minuten hatte ich genug vom Spiel gesehen und mir auf der Nachhausefahrt einen Spielverlaufsticker auf einer Sportwettenseite angeguckt, denn der Englisch sprechende Mann hatte das Spielgeschehen sehr akribisch wiedergegeben und das 0:0 hatte auch zu dem Zeitpunkt meiner Abfahrt Bestand!


18.9.14 18:14


Neuer 2.0?

Erster Champions-League Spieltag und sofort eine riesige Sensation.

Fernsehen an und auf einmal läuft der Torwart irgendwo im Mittelfeld herum. Nächste Spiel, gleiches Bild. Überall diese übereifrigen Manuel-Neuer-Kopien. Noch offensiver als das Original, noch offensiver als die andere Kopie bei dem anderen Spiel.

Doch dann kommt es alles erst heraus. Der Typ mit der grauen, kurzen Hose und dem dunklen Trikot ist der Gleiche, der auch diese Sprühdose mit sich herum trägt – der Schiedsrichter. Super!

Da hat sich irgendjemand mal wirklich etwas tolles ausgedacht. Arsenal spielte zum Beispiel komplett in dunkel blau, der Schiedsrichter in dunklem (schwarzem) Trikot und dieser grauen Hose. Als Zuschauer stört das einfach sehr. Warum läuft das mit den Kleidungsstücken nicht so wie beispielsweise im letzten Jahr? Drei verschiedene Trikots und drei verschiedene Unterbekleidungen, damit auch der letzte halbblinde Zuseher sofort erkennt, wer zu welchem Team gehört.

Ich, für meinen Teil habe in etlichen Szenen gedacht, wieso der Arsenal-Spieler nicht in den Raum läuft oder da mal zum Ball geht, bis ich die Unterkörperbekleidung überhaupt wahrgenommen habe.

Vielleicht führt die UEFA noch in diesem Jahr den grünen Ball ein oder den nächsten Schiedsrichterassistenten, diesmal auf der Torlinie!?

Wir dürfen gespannt bleiben.

17.9.14 01:29


FANS SIND...

Fans sind so wichtig und so gut und alles für den Verein und die Stadt und die Farben und wir haben die besten Fans und ohne Fans wär´s blöd und und und.

Gestern war, wie es einige Menschen eventuell mitbekommen haben, das erste Freundschaftsspiel bzw Länderspiel der Weltmeister von 2014. Zu Hause, in Deutschland. 40.000 Zuschauer schon beim Training einen Tag vorher. Eine Bombenstimmung, im Land, im Stadion beim Training und sowieso. Die Mannschaft trainiert immer noch Herr Löw und der hat nichts gemerkt und wird wahrscheinlich nichts merken, aber was soll´s.

Die Höhepunkte des Spiels sind aus meiner Sicht schnell genannt. Völlige Ruhe im Stadion von Anfang an, Pfiffe gegen Gomez, Pfiffe zur Halbzeit, Langeweile.

Dabei sind WIR doch Weltmeister und alles ist total schön!? Aber viel lieber wieder zu so einem sinnlosen Länderspiel gehen und sich aufregen und sogar noch irgendwelche Spieler auspfeifen.

Dann macht es doch anders!

Vor nicht allzu langer Zeit haben unter anderem Fans von Hannover 96 und KFC Uerdingen ihre Unterstützung mit Pauken und Trompeten, schriftlich für beendet erklärt. Ein paar Bayern Fans taten selbiges in der letzten Champions League Saison. Am Mittwoch hat die „Szene WAT“ nachgezogen und vermeldet, dass sie Fahne, Trommel und Gesang an den Nagel hängt.

Da Ultras sowieso immer sagen, dass man Ultras nur verstehen kann, wenn man Ultra ist und lebt, möchte ich dem auch nicht widersprechen und zu Protokoll bringen, dass ich gegen den modernen Gesang und dieses Verhalten bin.

Wenn irgendetwas an Ultras gut ist, ist es die Tatsache, dass sie sich immerhin vernünftig verabschieden. Das kann doch eigentlich von jedem Fan ab sofort verlangt werden. Beim HSV könnten doch nach dem letzten Heimspiel gegen den SC Paderborn, genug Menschen sagen, dass sie nicht mehr in die AOL-Arena (AOL-Arena for ever) gehen werden, solange die so schlecht spielen, der Vorstand zurücktritt, der Trainer geschmissen wird oder so etwas.

Natürlich ziehen die medienscheuen Ultras so eine Aktion nur durch, weil sie Medienaufmerksamkeit erhaschen und sich wichtig machen wollen, aber ich finde, dass im Stadion jeder Zuschauer wichtig ist. Deshalb verlange ich ab sofort von jedem Fan, der für längere Zeit seinem Verein fern bleibt ein schriftliches Statement an die lokale Zeitung oder den Verein.

Fans sind nämlich eigentlich schon wichtig und auch meistens ganz gut!


4.9.14 15:52


ENE, MENE, MISTE

So, der erste Trainer ist weg. Das komplette Präsidium beim FC St. Pauli hat somit einmal mehr bewiesen, wie inkompetent sie sind. Die komplette bisherige Saison ist somit absolut für die Katz gewesen. Ebenso die weiterlaufende Zusammenarbeit mit Herrn Azzouzi, der in seiner bisherigen Zeit nicht mal kleine Erfolge vorzuweisen hat, rückt die Kompetenz der Vereinsoberen in kein viel besseres Licht.  

Jetzt stellt sich nur die Frage, wie unfähig die Mitarbeiter beim "großen" HSV dann wirklich sind. Die Rothosen sind dank dieses "Hamburger Hopps" finanzstark und immerhin schon mehrere Jahre in der 1. Bundesliga. Da sollte doch angenommen werden, dass auch irgendwo Leute mit Sachverstand rumturnen und manchmal die richtigen Entscheidungen treffen. Aber anscheinend sind diese Menschen vor Jahren in den Urlaub gegangen und nicht wieder gekommen. 

Ich bin und bleibe gespannt, wie knapp der Klassenerhalt beim HSV in diesem Jahr geschafft wird und wie weit oben Herr Meggle in seinem ersten Jahr landet, trotz Azzouzis Gegenwart.  

3.9.14 12:24


BIS ZUM BITTEREN ENDE

Es ist doch alles ein bisschen fragwürdig, was im Hoheitsgebiet der UEFA so abläuft. Die englischen Premier League Clubs haben in diesem Sommer insgesamt mehr als eine Milliarde Euros auf dem Transfermarkt ausgegeben (guck mal bei Transfers unter LINKS).

Der bisherige Rekord von knapp 760 Millionen Euro, den die englischen Vereine im Vorjahr aufgestellt hatten, wurde somit schleunigst gebrochen. Da stellt sich doch schnell die Frage, woher das ganze Geld kommt? Sicherlich zählen zu den Einnahmequellen, Merchandiseeinnahmen, Ticketverkäufe, Fernsehgelder, Transferüberschüsse und Geld für eventuelle Erfolge, aber das kann doch in Deutschland auch nicht so viel schlechter sein, dass hier nur knapp ein Viertel der englischen Summe ausgegeben wurde. Wie viele Teams aus England haben denn in den letzten Jahren europäische Titel gewonnen bzw sehr weit gekommen? Manchester United? Liverpool? Man City? Arsenal? Everton? Oder etwa QPR? Irgendwie keiner von denen. Natürlich gibt es auf der Insel Unmengen an Fernsehgelder, aber machen sich die Vereine oder der Verband eigentlich auch irgendwann mal Gedanken über die Folgen? Da spielen in der Premier League Woche für Woche ganz teure Spieler in einer der Topligen Europas, jedoch nur etwa 10% dieser, sind unter 23 Jahre alt und dürfen für England spielen. Die FA sieht seit Jahren zu, wie die Nationalmannschaft sich bei jedem Turnier blamiert, so gut es geht, feiert im Gegenzug aber seine Vereinsmannschaften, die jedoch europäisch auch nicht immer und zahlreich erfolgreich abschneiden. Der Deal war anscheinend entweder eine gute Liga oder eine gute Nationalmannschaft. Aber vielleicht geht es auch anders?! Bestimmt! Der Zeitpunkt steht jedoch noch nicht sicher fest, denn erst wenn das komplette System in England zusammenbricht wird sich dort etwas ändern. Wenn man bedenkt, dass das gesamte Konzept des DFB vom englischen und französischem Verband abgekupfert ist, ist es schon seltsam, dass es in Deutschland mit der Nachwuchsarbeit und der Nationalelf so gut funktioniert. Wozu diese Nachwuchsförderung in Leistungszentren, wenn Geld keine Rolle spielt und jeder „Star“ der Welt eingekauft werden kann? Warum eine englische Liga, wenn die meisten Vereine nicht mal englische Vereine sind, sondern ausländischen Investoren gehören? Aber der größte Witz ist, warum immer noch so viele Menschen dort in die Stadien gehen, obwohl der Fußball nicht mehr britisch ist, der Sitzplatz im Stadion komplett überteuert ist, die Stimmung zumeist unterirdisch ist, es kein „echtes“ Bier gibt und die Bratwurst keine Bratwurst, sondern Popcorn, Pizza oder so ein Mist ist. Da gehe ich doch lieber zu Rot-Weiss Oberhausen, stell mich in die Kanalkurve, mit echtem Bier und lecka Bratwurst und guck Mittelklasse-Fußball von kleinen Sternchen(oder sonst irgendwo ins Stadion).

3.9.14 02:04


HAMBURG MEINE PERLE

Hamburg ist eine tolle Stadt. Vielleicht, für einige Menschen toller als Bottrop oder Castrop-Rauxel. Vielleicht, für manche sogar toller als Cottbus oder Berlin.

Trotzdem gibt es jedoch Menschen, die nicht finden, dass Hamburg eine so tolle Stadt ist.

Blöd ist dann natürlich, wenn der derzeitige Wohnsitz Hamburg ist.

Momentan haben zwei Bundesligatrainer dieses Dilemma zu verzeichnen. Anders ist die Situation nicht zu erklären.

Der HSV krempelt in der Sommerpause, wie es die Medien und die Verantwortlichen vermeldet haben, den kompletten Verein um und auch Herr Kühne, der sympathische Geldgeber der Rothosen, hat mal wieder seine Privatschatulle selbstlos geöffnet. Trotzdem scheint es, als ob die feinen Herren einfach da weiter machen, womit sie in der letzten Bundesliga Saison aufgehört haben. Sie spielen grausam und verlieren gegen haushohe Außenseiter. Nichts verlernt, oder auch nichts dazu gelernt?

Ein paar Kilometer entfernt von der Müllverbrennungsanlage sieht es jedoch nicht viel besser aus. Der Hamburger Stadtteilclub hatte schon zum Ende der letzten Saison Probleme mit dem eigenen Punktekonto, hervorgerufen durch vollkommen unmotivierte und herzlose Auftritte. Auch in der erst kurzen, neuen Saison hat sich die Situation nicht sichtlich verbessert. Am heimischen Millerntor ist selbst gegen Teams wie Ingolstadt und Sandhausen nichts von einem Heimvorteil zu erkennen. Auswärts sind aber zum Glück meist keine 28.000, sondern nur knapp 2.584 Fans vor Ort um sich für das Gezeigte der Mannschaft zu schämen.

Da stellt sich den unbeteiligten und ahnungslosen Fußballinteressierten doch die Frage, was die beiden Teams, die Verantwortlichen und die Trainerstäbe in der Sommerpause gemacht haben!?

So eine Sommerpause dauert doch eine gewisse Zeit in der genug Zeit da ist, um sich Gedanken zu machen. Über die Fehler in der Einkaufspolitik, Stellenbesetzungen, Abläufe und so weiter. Um wieder zum ahnungslosen Fußballinteressierten zu kommen. Dieser kann doch an fünf Fingern abzählen, dass Herr Slomka und sein Team diverse Spiele am Ende der letzten Saison verloren hat und das nicht ganz unverdient. Eine ähnliche Statistik hat Herr Vrabec mit seinem Team auch vorzuweisen.

Das Problem ist jedoch nun, dass die neue Saison bereits begonnen hat, die Mannschaften komplett sind, die Transferperiode beendet ist, die Trainer die alten sind, die Probleme die gleichen sind, die Ergebnisse bescheiden sind und der Sommer in diesem Jahr unterdurchschnittlich warm ist.

Anscheinend haben die beiden Trainer gar keine Lust auf Hamburg, das tolle Hamburg. Vielleicht wollen sie einfach weg, in eine tollere Stadt!? Aber selbst das kann innerhalb eines Vereins doch kommuniziert werden.

Kein Mensch kann in einer Stadt festgehalten werden.

Vielleicht sollten die Vereine den beiden Trainer helfen. Sie geben sich so viel Mühe die Verträge nicht erfüllen zu müssen, dass es doch schon fast nicht mehr schlimmer werden kann.

Schließlich hat Castrop-Rauxel oder Hildesheim doch auch schöne Ecken!

2.9.14 02:08


WIR SIND ÜBER JAHRE HINAUS NICHT ZU BESIEGEN!

Jedes Mal der gleiche Spaß. Auslosungen zu irgendwas. Jetzt waren es mal wieder die Europäischen Wettbewerbe der Fußballer und die Quatschtüten-Verantwortlichen schwadronieren die Gegner stark.

Fakt ist doch einfach, dass im Normalfall alle deutschen Starter die Gruppenphase überstehen müssen.

In der Europa-League hat Wolfsburg zwar mit dem OSC Lille und dem FC Everton zwei Teams, deren Namen schon mal im Fußballgeschäft aufgetaucht sind, aber Qualität bringen beide nicht wirklich mit. Da ist vermutlich der FK Krasnodar noch der stärkste Gegner, die haben in der Quali immerhin SanSebastian daheim mit 3:0 geputzt. Und Wolfsburg ist nun einmal die Mannschaft mit dem Anspruch die Bayern zu jagen, in der Champions-League zu spielen und ganz toll zu sein.

Auch die Gladbacher Gruppe kommt zwar mit Villareal daher, die haben sich aber gerade erst finanziell gerettet und müssen daher immer fleißig die besten Spieler abgeben. Dann sind da eben noch der FC Zürich, eine Schweizer Mannschaft, und Apollon Limassol. Schöne Reiseziele, aber doch keine ganz schwierigen Gegner, in Hin- und Rückspiel!?

Dass Bayern München weiterkommen muss, egal wer in der Gruppe ist, sollte klar sein und überhaupt keine Frage darstellen.

Schalke darf sich doch wohl hoffentlich hinter Chelsea (da muss man keine Angst vor haben!?) und vor Sporting Lissabon in die nächste Runde zittern.

Leverkusen hat zwar, meiner Meinung nach, die schwierigste Gruppe erwischt, hat aber selbst den Kader in der Breite verbreitert, qualitativ und in der Breite. Daher denke ich, dass die Heimspiele gewonnen werden sollten und damit die Pille geschluckt ist.

Am wenigsten darf sich aber „unsere Heimat, unsere Liebe, unser Verein“ beschweren, auch wenn es Herr Klopp anders sieht. Arsenal ist vielleicht der schlechteste Verein aus Topf eins, Gala hat seinen Spielertrainer Dieter Drogba verloren und dadurch einiges an Gefahr eingebüßt und Anderlecht ist glücklich die 8,5 Mio € Startgeld abzugreifen.

Und kein Verein darf vergessen, er spielt in der Weltmeister-Liga und da muss man der Welt etwas zeigen, nicht wahr Mainz!?

29.8.14 16:43


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